Transporter und Trailer mit Kühlaggregaten von Thermo King

Transporter und Trailer mit Kühlaggregaten von Thermo King (Bildquelle: Thermo King)

Die Fröhlich Transklima AG präsentiert ihr Portfolio an Transportkälte-Lösungen auf der „transport-CH“ in Bern: 14. bis 17. November 2019, Bernexpo, Halle 4.1, Stand A 002, zusammen mit der Partnerfirma Geiser Nutzfahrzeuge AG. Im Fokus des diesjährigen Messeauftritts steht die Elektromobilität – sowohl was Elektro-Kühlung, als auch Antriebe betrifft. Highlight am Fröhlich-Messestand ist eine selbst entwickelte, leistungsfähige Elektro-Kühlung für Transporter: Auf Basis des Thermo King-Kühlaggregats Ce-450 funktioniert die Kühleinheit E-450 dank zusätzlich in das Fahrzeug eingebauter Batterien vollkommen unabhängig vom Dieselmotor. Des Weiteren wird Fröhlich eine vollelektrische Lösung vorstellen: ein Kundenfahrzeug auf Basis des E-Transporters Renault Master Z.E. in Kombination mit der Elektro-Kühlmaschine E-200 von Thermo King.

Neue Tochterfirma Fröhlich Kühlfahrzeuge GmbH

Diese und weitere innovative Fahrzeuge werden von der neu gegründeten Tochterfirma Fröhlich Kühlfahrzeuge GmbH vertrieben, die sich ebenfalls in Bern präsentiert. Ziel und Zweck seit Frühjahr 2019 bestehenden Unternehmens ist der Handel, der Vertrieb, die Vermietung und die Reparatur von Kühlfahrzeugen. Im Segment der mittelschweren und schweren Kühl-Lkw hat Fröhlich Transklima ebenfalls innovative Lösungen im Programm. Diese reichen von der Thermo King SLXi Hybrid, einer neuen Diesel-/Elektro-Kühlmaschine für Sattelauflieger, bis zu kundenspezfischen Eigenentwicklungen – zum Beispiel einer Hybrid-Anlage mit hydraulischem Generator-Antrieb für die Stromversorgung.

Elektro-Kühlung: Erweitertes Portfolio

E-200 von Thermo King: Elektro-Kühlaggregat, speziell für den Einsatz in Elektro-Transportern

E-200: Elektro-Kühlaggregat, speziell für den Einsatz in Elektro-Transportern (Bildquelle: Thermo King)

„Auf der wichtigsten Schweizer Branchenmesse zeigen wir unser deutlich erweitertes Portfolio an Kühlaggregaten“, sagt Werner Fröhlich, Inhaber und Geschäftsführer der Fröhlich Transklima AG. „Wir konzentrieren uns dabei auf nachhaltige technische Lösungen, insbesondere für das wachsende Segment der emissionsfreien Transporter für den umweltschonenden Verteilerverkehr. Hier spüren wir ein deutlich zunehmendes Interesse seitens der Kundschaft“, erläutert Werner Fröhlich. Unterstützt wird der Inhaber dabei von seinem Sohn Rico Fröhlich, der derzeit im Kundendienst arbeitet und nach und nach weitere Führungsaufgaben übernehmen wird. „Damit bereiten wir in unserem Familienunternehmen schrittweise den Generationswechsel in der Geschäftsleitung vor“, so Werner Fröhlich.

Letzte Meile besonders im Blick

Geschäftsführer der neuen Tochterfirma Fröhlich Kühlfahrzeuge GmbH ist Heiko Tirok. Als ehemaliger Vertriebsleiter von Coolingvans Schweiz bringt Tirok langjährige Praxiserfahrung aus dem Verkauf von und dem Service für Kühltransporter mit. Fröhlich Kühlfahrzeuge hat dabei vor allem den Markt der Kühltransporter für die Feinverteilung auf der „letzten Meile“ im Blick – mit Fokus auf Elektro-Kühlung. Die Service-Dienstleistungen übernimmt Fröhlich Transklima im Unterauftrag, sodass die beiden Unternehmen alle Serviceleistungen aus einer Hand anbieten können. „Wir nutzen damit die sich ergebenden Synergien in der Technik, dem Vertrieb und der Vermietung von Kühl-Transportern“, erklärt Werner Fröhlich. „Für diesen Bereich bieten wir als autorisierter Thermo King Händler eine breite Palette an Kühlaggregaten an – insbesondere aus der V-Serie. Ergänzend kommt die neue E-Serie für Elektrokühlfahrzeuge ins Portfolio.“

Als Initiator des Logistikerblogs engagiert sich Bruno Lukas besonders im Thema nachhaltige City-Logistik. Für den gelernten Städteplaner mit einschlägiger Berufserfahrung in der Logistikbranche ist die Einführung umweltschonender Lieferketten ein Herzensanliegen. Er setzt sich für emissionsarme, leise Nutzfahrzeugtechnik ein. Aus seiner Sicht kann nachhaltige Logistik aber nur funktionieren, wenn „grüne“ Technik bezahlbar und in wirtschaftliche Prozesse mit fairen sozialen Standards eingebunden ist.